Die Speicherkapazität gewinnt nicht nur in Datennetzen an Bedeutung, sondern ist ebenso bei den entsprechenden Datenträgern ein brennendes Thema. Spätestens seit der Verkommerzialisierung von E-Commerce und E-Business und neu nun zusätzlich bei den Trends E-Government, E-Learning usw. ist das Daten-Management der Geschäftsprozesse ein Gesprächsthema mit oberster Priorität. Kein noch so grosser Papierstapel fasst auch nur für einen Tag die Datenfülle von Internet-Einkäufen, Intranet-/Extranet-Prozessen, virtuellen Behördengängen oder ganzen Ausbildungslehrgängen auf dem weltweiten Web.
Gut eignen sich die DVDs (Digital Versatile Disks) für das Horten von gigabyteweise Daten. Sie gelten wegen der grossen Speicherkapazität mittlerweile als Standardmedien – und nicht nur deswegen, sondern ebenso wegen der Tatsache, dass mit diesen digitalen Medien auch interaktive, multimediale und hochqualitative Präsentationen in bester Bild- und Tonqualität auf TV- und PC-Bildschirmen möglich sind. Die DVD hat deshalb auch in die Computerzimmer der Privatanwender Einzug gehalten. Die DVD-Datenträger schlucken spielend Lexika, Spiele und Videofilme; und welche Millionen von Videokamera-Besitzern/Innen lockt es zudem nicht, die Urlaubsfilme am PC zu editieren, auf DVD zu bannen und auf dem DVD-Player daheim oder bei Freunden abzuspielen?
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